| IBM: Es gibt keine Alternative zu Linux |
| Geschrieben von Lucas Laib | |||||
| Friday, 8. August 2008 | |||||
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Auch im Umweltschutz soll Linux durch ein effizienteres Ressourcen-Management und weitere Effizienzsteigerungen eine wichtige Rolle spielen. Auf den Desktops empfiehlt er den Entwicklern, sich an Apples Bedienkonzept zu orientieren und aufzuhören, Windows zu kopieren. Für Unternehmen sieht er trotz steigender Anzahl an proprietären Anwendungen für OpenSource-Systeme keinen Mittelweg. Man werde sich für OpenSource entscheiden oder langfristig bei proprietärer Software bleiben.
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Droidcon 10 is coming soon!
IBMs Vizepräsident für Standards und Open Source Bob Sutor hat anlässlich des 10. Jubläums des Unternehmens-Engagement für freie Software in einer Rede Prognosen zum zukünftigen Software-Markt getroffen. Dabei ging er unter anderem davon aus, dass es in absehbarer Zeit keine Alternative zu Linux geben werde. Die Linux-Verbreitung soll vor allem durch die Ausweitung auf diverse neue Plattformen (wie etwa die Android- und LiMo-Smartphones) und neue Aufgabenfelder wie Software as a Service oder Cloud Computing weiter steigen.
