| Android G1 leidet an "ET-Syndrom" |
| Geschrieben von Boris Jebsen | |||||
| Friday, 5. December 2008 | |||||
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Offenbar leidet das G1 am "ET-Syndrom" - alte SciFi Fans werden sofort wissen, was ich meine. Denn laut einem Blog-Eintrag auf gizmodo.com von einem Amerikaner, der das Handy auf einen Auslandsbesuch nach England mitnahm, nimmt das Android Smartphone von TCom alle 3-7 Minuten automatisch Kontakt mit dem Internet auf, um z.b. Dienste wie Datenroaming im Ausland zu checken. Unglücklicherweise passiert das auch, wenn man die betreffenden Dienste bewusst deaktiviert. Zitat: Da ihm der Preis für mobiles Internet im Ausland zu hoch war, schaltete er Datenroaming, Synchronisation und UMTS auf seinem G1 vor der Einreise in Großbritannien ab. Dennoch bekam er am Ende des Monats eine Rechnung über 102.85 US-Dollar. Ein Blick in die Rechnung ergab, dass T-Mobile ihm in Großbritannien durchschnittlich alle 3 bis 7 Minuten 15 Cent berechnete, allerdings nicht für Gespräche oder SMS. "Es war, als würde das Handy pingen", beschreibt der anonyme Kommentator im Technik-Blog gizmodo.com seinen Eindruck. Dabei sollte das T-Mobile G1 eigentlich keine Datenverbindungen aufbauen. Vor allem der Rat eines Kundendienstmitarbeiters von TCom zur Vermeidung solcher Kosten für die Zukunft mutet abenteuerlich an: Der Kunde könne doch das Handy einfach zu Hause lassen, dann würden auch keine Kosten entstehen... Quelle: areamobile
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