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Geschrieben von Lucas Laib
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Mittwoch, 16. Januar 2008 |
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Seit Anfang diesen Jahres hat die Android Developer Challenge begonnen, die Anmeldung zum Wettbewerb läuft ab sofort. Mit dem unten verlinkten Formular kann man sich als einzelner Entwickler, als Entwickler-Team und als Firma anmelden.
Bei dem Wettbewerb geht es darum, möglichst gute, nützliche und vielversprechende Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln. Dabei bekommen die 50 besten Teilnehmer Geldgewinne von 25.000 US-$ bis zu 275.000 US-$. Insgesamt gibt es ein Preisgeld von 10 Millionen US-$ zu verteilen.
Anmeldungsformular
Android-Entwickler-Blog
Android Developer Challenge
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Geschrieben von Lucas Laib
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Mittwoch, 16. Januar 2008 |
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Die auf Linux und Handys spezialisierte amerikanische Firma a la Mobile hat in einer Pressemeldung bekannt gegeben, dass man einige neue Anwendungen für Android entwickelt hat. Dabei sind etwa ein Browser, eine Telefon-Wähl-Software, einen Audio-Player, eine Karten-Anwendung, Spiele, einen Kalender, eine Notizverwaltung, ein Kontakt-Manager, einen Task-Manager und einen Taschenrechner - teilweise mit einem verbesserten Benutzerinterface. Dabei hat man als "Unterlage" das "Qtek 9090 advanced" von HTC verwendet, das eigentlich mit Windows Mobile betrieben wird. Leider gibt es bis jetzt außer der Pressemeldung noch kein weiteres Material.
Quelle
Pressemeldung
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Geschrieben von Lucas Laib
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Dienstag, 8. Januar 2008 |
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Die Meldung stammt zwar noch aus dem letzten Jahr, berichten wollen wir trotzdem darüber:
Der japanische Mobilfunk-Marktführer NTT DoCoMo will nach Informationen der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei mit Google zusammenarbeiten, um seine eigene Plattform mit Google-Diensten auszurüsten. Interessant an dieser Kooperation ist aber besonders, dass man über Endgeräte auf der Basis von Android nachdenkt. Der technikbegeisterte japanische Markt könnte ein wichtiger Faktor bei der weltweiten Verbreitung von Android sein, was letzlich zum Wohle aller Android-Nutzer sein wird. Eine offizielle Bestätigung dieses Berichts gibt es aber noch nicht.
Quelle
NTT DoCoMo
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Geschrieben von Lucas Laib
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Dienstag, 8. Januar 2008 |
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Yahoo hat auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt, die Schnittstellen zu seiner Mobilplattform Yahoo Go offen zu legen. Damit ist es jedem Entwickler möglich, mit sogenannten Widgets sein Handy mit neuen Funktionen zu versehen und dabei auch Nicht-Yahoo-Produkte einzubinden.
Dies geschah sicher auch auf Druck von Android, das ja bekanntlich komplett Open Source ist. Yahoo möchte hier sicher ebenfalls vom zu erwartenden Erfolg und der großen Verbreitung von Android profitieren.
Quelle
CES-Webseite
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Geschrieben von Lucas Laib
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 |
Die Open Handset Alliance hat einen neuen Unterstützer für das freie Handy-Betriebsystem Android gefunden: Der zweitgrößte Mobilfunkanbieter der USA, Verizon Wireless, wird sich laut deren Chief Executive Officer Lowell McAdam an Android beteiligen, wie genau ist aber noch nicht bekannt. Interessant dabei ist auch, dass Verizon Wireless zu 45% dem Netzbetreiber Vodafone gehört, der sich bis jetzt nicht an der Open Handset Alliance beteiligt.
Quelle
Verizon Wireless
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Geschrieben von Lucas Laib
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Samstag, 17. November 2007 |
Android ist eine auf Linux und Java basierendes Betriebssystem für Smartphones. Es wird von der Open Handset Alliance entwickelt und steht unter der freien Apache-Lizenz ( englischer Lizenztext).
Hinter dem Projekt steht besonders der Suchmaschinen-Riese Google, dessen Entwickler einen Großteil des Grundgerüsts und einige Anwendungen für die neue Smartphone-Plattforum geschrieben haben. Außerdem hat Google für die Android Developer Challenge Preisgelder von insgesamt 10 Millionen US-Dollar ausgelobt, um Entwickler weltweit zur Entwicklung für Android zu gewinnen.
Was kann Android nun alles? Nun, es verwendet den Linux-Kernel 2.6 und extra für diese Plattform angepasste Java- und C(++)-Bibliotheken. Unter diesen Grundkomponenten sind Codecs für die Wiedergabe von diversen Medienformaten, eine 3D-Bibliothek (basierend auf OpenGL), eine Browser-Engine und eine Datenbank (sqlite).
Abgesehen von diesen Grundwerkzeugen sind alle Anwendungen modular aufgebaut und völlig gleichberechtigt. Es gibt also keinen Zwang, etwa ein bestimmtes Kontakt-Programm zu verwenden. Zur Zeit gibt es noch kein Smartphone auf dem Markt, welches Android verwendet und auch mit Software sieht es zur Zeit (eine Woche nach der offiziellen Ankündigung) noch nicht sehr gut aus. Aber das wichtigste Werkzeug für die Entwicklung zukünftiger Anwendungen, das Software Development Kit (SDK) hat Google bereits zur Verfügung gestellt und damit auch schon Einiges entwickelt: Mit dabei sind etwa ein Webbrowser, ein Kalender, ein Adressbuch und ein Programm für Kurznachrichten. Wie das dann in der Realität aussieht, zeigen Sergey Brin und Steve Horowitz von Google in einem Youtube-Video anhand des SDK:
Offizielle Seite
Software Development Kit
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